Sakkos

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Sakkos: die Schulter entscheidet

Ein Sakko lässt sich an Taille und Ärmeln ändern – an der Schulter praktisch nicht. Die Schulternaht muss deshalb exakt am Schulterknochen enden; wirft der Stoff dort Falten oder steht über, ist es die falsche Größe. Normalgrößen (46–58) gelten für durchschnittliche Proportionen, schlanke Größen (90er) für Große und Schlanke, untersetzte Größen (23–29) für Kräftigere.

Beim Stoff ist Schurwolle der Standard fürs Business: Sie knittert wenig und fällt sauber. Baumwoll- und Leinensakkos wirken legerer, Jersey-Sakkos tragen sich fast wie eine Strickjacke – gut für den Alltag, weniger für formelle Anlässe. Halbgefütterte Modelle sind im Sommer angenehmer, voll gefütterte fallen glatter.

  • Schulterpassform vor allem anderen prüfen
  • Ärmellänge: das Hemd sollte etwa einen Zentimeter herausschauen
  • Zwei-Knopf-Sakko mit steigendem Revers ist der vielseitigste Klassiker

Da Sakkos derselben Marke je nach Anbieter erheblich unterschiedlich kosten, spart der Preisvergleich vor dem Kauf oft mehr als jede Rabattaktion.