Messgeräte & Wetterstationen

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Messen zu Hause: gute Werte brauchen gute Platzierung

Eine Funkwetterstation ist schnell aufgestellt – verlässlich wird sie erst durch den richtigen Standort des Außensensors: schattig, wettergeschützt, mit Luftzirkulation, idealerweise an einer Nordseite und fern von Wänden, die Sonnenwärme speichern. Ein Sensor in praller Sonne meldet Fantasietemperaturen, daran ändert die beste Elektronik nichts. Bei der Stationswahl zählen Funkreichweite (Herstellerangaben gelten für freies Feld, Wände kosten drastisch), die Möglichkeit mehrerer Außensensoren für Räume und Gewächshaus sowie – je nach Anspruch – Regenmesser und Windmesser bei ambitionierten Stationen.

Unterschätzt und günstig: Thermo-Hygrometer für Innenräume. Die relative Luftfeuchtigkeit gehört in Wohnräumen in den Bereich von etwa 40 bis 60 Prozent – dauerhaft höhere Werte, gerade an kühlen Außenwänden und im Schlafzimmer, sind die Vorstufe zu Schimmel; ein Hygrometer pro kritischem Raum macht das Lüftungsverhalten messbar statt gefühlt. Für Werkstatt und Heimwerker runden Laser-Entfernungsmesser (schneller und genauer als jedes Maßband bei Raummaßen) und ein solides Multimeter die Grundausstattung ab; bei Multimetern für Arbeiten an Netzspannnung auf die passende Messkategorie (CAT-Angabe) achten – und Elektroinstallation bleibt Sache der Fachkraft.

Wetterstationen und Messgeräte streuen preislich stark zwischen Shops. Hier vergleichen Sie Angebote mehrerer Händler vom einfachen Hygrometer bis zur Profi-Station.