Friteusen

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Fritteusen: zwei Prinzipien, zwei Ergebnisse

Die Heißluftfritteuse hat die Kategorie umgekrempelt – zu Recht, aber mit ehrlicher Einordnung. Sie ist im Kern ein kompakter, sehr effizienter Umluftofen: wenig bis kein Öl, kein Fettgeruch in der Wohnung, Korb und Einsätze meist spülmaschinenfest, dazu vielseitig für Gemüse, Aufbackware und Hähnchenteile. Pommes gelingen knusprig und deutlich fettärmer – wer allerdings das originale Frittenbuden-Ergebnis erwartet, bekommt es nur im klassischen Ölbad; dort sorgen moderne Kaltzonen-Fritteusen dafür, dass herabsinkende Partikel nicht verbrennen und das Öl länger nutzbar bleibt.

Bei der Größe wird am häufigsten danebengegriffen: Heißluftmodelle brauchen Luftzirkulation, überfüllte Körbe garen ungleichmäßig – für Familien lohnt ein großzügiges Volumen oder eine Doppelkorb-Bauweise, die zwei Gerichte parallel gart. Als Praxisregel gilt: lieber in zwei Chargen als in einer gequetschten. Zur Zubereitung gehört ein Gesundheitsaspekt: Stärkehaltiges wie Pommes goldgelb statt dunkelbraun garen und Temperaturen um 175 Grad bevorzugen – das begrenzt die Acrylamidbildung. Bei Öl-Fritteusen das Fett regelmäßig wechseln und niemals Wasser ins heiße Öl bringen.

Beliebte Heißluftfritteusen sind stark umkämpft und je nach Shop sehr unterschiedlich bepreist, gerade bei Aktionsmodellen. Hier vergleichen Sie Angebote mehrerer Händler nach Volumen und Ausstattung.