Regenjacken

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Regenjacken für Damen: dicht ist messbar

Wasserdicht ist keine Geschmacksfrage, sondern eine Zahl: Die Wassersäule gibt an, welchem Druck das Material standhält. Für Schauer und Alltagswege genügen 5.000 mm, für Dauerregen, Radfahren und Rucksackträger sind 10.000 mm die sinnvollere Marke – Gurte und Sitzdruck pressen Wasser durchs Gewebe. Ebenso entscheidend: getapte Nähte. Eine Jacke mit hoher Wassersäule, aber offenen Nähten wird an genau diesen Stellen undicht. Und weil niemand gern im eigenen Klima schwitzt, gehört Atmungsaktivität dazu; Belüftungsreißverschlüsse unter den Armen helfen an warmen Regentagen enorm.

Beim Schnitt haben Damenmodelle sinnvolle Varianten: Längere Formen und Regenmäntel bedecken beim Sitzen und Radfahren die Oberschenkel, taillierte Schnitte vermeiden den Sack-Look, und eine gut verstellbare Kapuze mit Schirm hält das Gesichtsfeld frei. Der klassische gelbe Regenmantel aus PU-beschichtetem Gewebe ist übrigens absolut dicht, aber kaum atmungsaktiv – fürs Deichspazieren ideal, für sportliche Nutzung weniger.

Lässt die Imprägnierung nach, hilft Nachimprägnieren im Trockner oder per Spray, bevor eine neue Jacke fällig wird. Preislich streuen Membranjacken stark zwischen Shops; hier vergleichen Sie Angebote mehrerer Händler für dasselbe Modell.